Musikfestivals haben sich von den schlammigen Messegeländen von Woodstock im Jahr 1969 weit entfernt. Was als Ausdruck der Gegenkultur begann, hat sich zu einer milliardenschweren Mainstream-Industrie entwickelt. Entsprechend Nielsens Audience Insights Report zu Musikfestivals besuchen etwa 32 Millionen Amerikaner jedes Jahr mindestens ein Musikfestival in den USA. Der Reiz ist einfach: Sie können alle Ihre Lieblings-Acts gleichzeitig am selben Ort sehen, alles für einen Stickerpreis. Aber sind diese Festivals wirklich ihre hohen Ticketkosten wert? Werfen wir einen Blick auf drei der größten Musikfestivals des Landes und finden es heraus.
Ort: Indio, Kalifornien
Kosten: Beginnt bei 449 $ plus Gebühren
Headliner: Harry Styles, Billie Eilish, The Weeknd
Laut SeatGeek kostet das durchschnittliche Ticket auf dem Sekundärmarkt 171 $, um Harry Styles zu sehen, 294 $, um Billie Eilish zu sehen, und 140 $, um das Weeknd zu sehen. Mit diesen kombinierten Kosten übersteigen Sie bereits die Eintrittsgebühr für Coachella, was Coachella zu einem theoretischen Schnäppchen macht, bevor andere bemerkenswerte Acts wie Doja Cat, Meghan Thee Stallion und der unvergleichliche Danny Elfman überhaupt berücksichtigt werden.
Ort: Chicago
Kosten: Beginnt bei 350 $ plus Gebühren
Headliner: Metallica, Dua Lipa, J. Cole, Green Day
Laut SeatGeek kostet das durchschnittliche Ticket auf dem Sekundärmarkt 273 US-Dollar für Metallica, 253 US-Dollar für Dua Lipa, 136 US-Dollar für J Cole und 176 US-Dollar für Green Day. Diese kombinierten Kosten bringen Sie nicht nur über den Lollapalooza-Stickerpreis, sondern bieten dabei eine schöne, breite Palette an Musikgenres.
Ort: New York City
Kosten: Beginnt bei 319 $ plus Gebühren
Headliner: Kid Cudi, Halsey, J Cole
Laut SeatGeek kostet das durchschnittliche Ticket auf dem Sekundärmarkt 107 US-Dollar, um Kid Cudi zu sehen, 134 US-Dollar, um Halsey zu sehen, und 136 US-Dollar, um J Cole zu sehen. Dies übertrifft knapp die Eintrittsgebühr für den Governor's Ball, ist aber dennoch ein solides Geschäft, wenn man den Zugang zu anderen hochkarätigen Nebendarstellern wie Migos und Jack Harlow berücksichtigt.
Es gibt natürlich auch Nachteile, Musikfestivals zu besuchen, anstatt Ihre Lieblings-Musik-Acts auf ihrer eigenen Headliner-Tour zu sehen. Diese beinhalten:
